Bean-to-Bar-schokolade und massenproduzierte schokolade beginnen mit derselben Rohzutat: Kakaobohnen. Aber von diesem Punkt an gehen die Prozesse völlig auseinander. Der Unterschied zeigt sich im Geschmack, in der Textur, in der Zutatenqualität und im Preis.
Produktionskontrolle
Bean-to-Bar-Hersteller kontrollieren die gesamte Produktionskette. Sie wählen die Bohnen aus. Sie bestimmen das Röstprofil. Sie entscheiden, wie lange sie conchieren. Diese Kontrolle ermöglicht es ihnen, den einzigartigen Charakter jeder Herkunft zur Geltung zu bringen. Der Bean-to-Bar-Herstellungsprozess priorisiert die Aromaentwicklung in jeder Phase, von der Fermentation bis zum Temperieren.
Zutatenlisten
Die Zutatenlisten erzählen die Geschichte. Eine Bean-to-Bar-Verpackung listet Kakaobohnen, Kakaobutter, Zucker und vielleicht Vanille auf. Eine Massenproduktverpackung listet Kakaofeststoffe, Zucker, Kakaobutter, Emulgatoren, Milchpulver, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe auf. Die zusätzlichen Zutaten dienen der Kostensenkung, nicht der Geschmacksverbesserung.
Geschmacksunterschied
Der Geschmacksunterschied ist offensichtlich, wenn Sie sie nebeneinander probieren. Bean-to-Bar-schokolade hat einen deutlichen Ursprungscharakter. Massenproduzierte Schokolade schmeckt nach Schokolade im abstrakten Sinne. Beide haben ihre Berechtigung, aber sie sind grundlegend verschiedene Produkte. Wenn Sie mit Sorgfalt von der Bohne bis zur Tafel hergestellte Schokolade kaufen möchten, besuchen Sie BuyChocolate.org.
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